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Entwurf

Schlusskritiken Herbst 19 mit Gästen | 8.,9., 15. und 16.01.2020

Im Rahmen der Schlusskritiken präsentieren die Studierenden des ersten, dritten und fünften Semesters ihre Entwürfe und Analysen.
Mit Marius Hug, Architekt Zürich, Kaschka Knapkiewicz, Architektin Zürich, Bruno Krucker, Architekt Zürich und dem Team der ArchitekturWerkstatt St.Gallen.

Die Vorstellungen der Arbeiten der Studierenden finden an folgenden Terminen statt:
Mittwoch, 8.1.2020, 13.00–18.30 Uhr, Schlusskritik Entwurf 3. Semester
Donnerstag, 9.1.2020, 9.00–18.30 Uhr, Schlusskritik Entwurf 1. Semester
Mittwoch, 15.1.2020, 9.00–18.30 Uhr, Schlusskritik Analyse
Donnerstag, 16.1.2020, 9.00–19.15 Uhr, Schlusskritik Analyse und Thesisvorbereitung.

Schlusskritik | Semesterarbeiten Frühjahr 2019

Die Studierenden des 2. und 4. Semesters präsentieren ihre Arbeiten. Gastkritiker sind die Architektin Erika Fries, Partnerin bei huggenbergerfries Architekten, Zürich, der Architekt, Dozent und Redaktor von werk, bauen + wohnen Tibor Joanelly und der Ingenieur Andrea Pedrazzini, Partner im Ingenieurbüro Pedrazzini Guidotti in Lugano.

Balkone, Hofgärten, Laternen, Vogelnester und eine Hundedusche | Vortrag Kaschka Knapkiewicz | 22.05.2019

Die Zürcher Architektin Kaschka Knapkiewicz arbeitet seit 1992 gemeinsam mit Axel Fickert in einer Büropartnerschaft. Es sind vor allem die Wohnbauentwürfe der beiden, die durch ihre Vielschichtigkeit und die überzeugenden räumlichen Lösungen abseits der heute üblichen Standards nicht nur die Bewohner begeistern, sondern auch viele junge Architekten beeinflusst haben. Der Titel des Vortrags mag einen ersten Hinweis geben: Die Arbeiten sind geprägt von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem jeweiligen (städtischen) Raum, dem spezifischen Ort, an dem die Bauten zu stehen kommen. Für Kaschka Knapkiewicz ist es wesentlich, lebenswerte Räume zu gestalten, dabei spielt die Massstäblichkeit der Bauten eine entscheidende Rolle.

Veranstaltungsort
ArchitekturWerkstatt FHS St.Gallen
Hauptpost St.Gallen, 2. OG
Zugang über die St.Leonhard-Str. 40

Vortrag von Roger Boltshauser vom 8. Mai

Potenziale ausloten, die abseits gängiger Standards erlauben, Ressourcen schonend und zukunftsweisend zu Bauen und gleichzeitig dazu auffordern, nach einem eigenen Ausdruck in der Architektur zu suchen, eben weil Systeme neu gedacht, Strukturen definiert werden müssen, darüber sprach der Zürcher Architekt Roger Boltshauser in seinem Vortrag an der ArchitekturWerkstatt. Er nennt dies «Arbeiten an der Sprache der Architektur».