Die Arbeit von zu Hause verlangt ein gewisses Improvisationstalent – auch für den Modellbau. Die Werkstätten an der ArchitekturWerkstatt sind inzwischen wieder geöffnet, doch bis dahin mussten Werkzeuge und Modellbaumaterialien von den Studierenden aus den ihnen zur Verfügung stehenden Quellen genutzt und getestet werden. Die Bilder aus der Analyse unseres Lehrbeauftragten Ueli Vogt, Kurator am Zeughaus Teufen – die Studierenden befassen sich mit den «Gewändern», den Fassaden der Grubenmann-Kirchen – geben einen Einblick. Unter anderem kam Würfelzucker zum Einsatz.

Wir sind gespannt auf die Arbeiten, die in diesem Semester von den Studierenden entwickelt werden. Inspiriert durch die Gemälde von Konrad Klapheck haben die Studierenden im Modul «English for Architects» im letzten Semester unter anderem alltägliche, «unsichtbare» Objekte untersucht und Modelle im Massstab von 5:1 bis 10:1 gebaut.
Morgen beginnen die Schlusskritiken für das Herbstsemester 2019, die Studierenden haben in den letzten Wochen Ihre Arbeiten fertiggestellt und eindrückliche Modelle gebaut. Einige Impressionen aus unseren Werkstätten.
Die Studierenden des 2. und 4. Semesters präsentieren ihre Arbeiten. Gastkritiker sind die Architektin Erika Fries, Partnerin bei huggenbergerfries Architekten, Zürich, der Architekt, Dozent und Redaktor von werk, bauen + wohnen Tibor Joanelly und der Ingenieur Andrea Pedrazzini, Partner im Ingenieurbüro Pedrazzini Guidotti in Lugano
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Kommende Woche, am 12. und 13.6, präsentieren die Studierenden an der ArchitekturWerkstatt ihre Entwürfe. Im Atelier wird fleissig produziert, auch mit ausgeklügelten Hilfskonstruktionen.










