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Journal

Die ArchitekturWerkstatt in Chicago und New York

Vom 10. bis 17. März besuchten Studierende der ArchitekturWerkstatt im Rahmen der Seminarwoche die Ostküste der USA. Stationen waren neben Chicago und New York auch das legendäre Kaufmann Haus (1935) von Frank Lloyd Wright, besser bekannt als Falling Water aufgrund der eindrücklichen Integration eine Bachlaufes in die Architektur.
Erste Eindrücke der Reise finden Sie hier. Ein Bericht folgt.

Credits: Claudia Kromrei

Impressionen Swiss Spring School 01 | Studio HTW Chur mit Schmitt Natursteinwerk, Herisau

Die Studierenden des Studios von Philip Loskant und Noëlle Bottoni beschäftigten sich mit  der Sinnlichkeit des Natursteins und zeitgemässen Methoden seiner Bearbeitung. Urs Schmitt vom Natursteinwerk stellte sein Wissen, seine Mitarbeiter und Maschinen zur Verfügung und gewährte bleibende Einblicke in die heutige Arbeit mit Stein. Im Laufe der Woche entstanden so im Team zwischen Unternehmer und Studierenden eindrückliche Objekte, geprägt von der Schönheit und Natur des Steins und der Logik der bearbeitenden Maschinen gleichermassen.

Credits: Philip Loskant

Impressionen Swiss Spring School 01 | Studios ETH Zürich und Academia di archittetura Mendrisio

Die Nachlese zeigt in loser Folge die Studien und Projekte der beteiligten Studios.
Während Jonathan Sergison, Academia di archittetura, Mendrisio, mit seinem Studio das Zusammenwirken von Raumproportionen und verputzen Oberflächen unter fachkundiger Anleitung des Kradolfer Gipsergeschäfts, Weinfelden auslotete, haben sich Friederike Kluge und Florian Schrott, Lehrstuhl Annette Spiro, ETH Zürich und die Studierenden mit den Möglichkeiten der Kombination von gebranntem und ungebranntem Lehm bei der Brauchli Ziegelei in Berg beschäftigt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Swiss Spring School 01 | Start am 8.2 an der ArchitekturWerkstatt | Begleitprogramm | Vortrag am 13.2 und Schlusspräsentation am 15.2

Morgen startet die ersten gemeinsame Workshopwoche aller Schweizer Architekturschulen, die für den Architekturrat der Schweiz erstmals von der ArchitekturWerkstatt St.Gallen ausgerichtet wird. Die Schlusspräsentation der Arbeiten findet am 15.2  an der ArchitekturWerkstatt statt.

Am Mittwoch, 13.2 werden wir im Rahmen der Swiss Spring School unseren ersten Mittwochsvortrag des Frühjahrssemesters 2019 haben. Der Referent ist Kai Uwe Strehlke, Leiter Digitale Prozesse, Blumer-Lehmann AG, Gossau und Dozent für Gestaltung und digitale Prozesse, BFH Burgdorf.
Kai Uwe Strehlke spricht in seinem Vortrag über die Realisierung studentischer Projekte anhand industrieller Prozesse im Holzbau und geht damit auf das Thema der ersten Swiss Spring School «arts and crafts – smart» ein. Wie verändern digitale Fertigungsprozesse das Entwerfen und Konstruieren im Holzbau, wo liegen die Schnittstellen zwischen traditionellem Handwerk und computergesteuerter Produktion.

Swiss Spring School 01 – arts and crafts smart

Vom 8.2 bis 15.2.2019 findet die erste Swiss Spring School an der ArchitekturWerkstatt statt.

Das Bauen heute ist zunehmend industrialisiert und digitalisiert. Gleichzeitig ist gute Architektur, gerade in der Schweiz, geprägt von einem hohen Anspruch an individuell optimiertes Handwerk und einem auf Prototypen orientiertem, innovativem Unternehmertum. Die Swiss Spring School 01 nutzt und thematisiert die besondere Qualität der handwerklichen Kultur der Ostschweiz und des angrenzenden Vorarlbergs.

Die Swiss Spring School wird vom Architekturrat der Schweiz veranstaltet und ist als Projektwoche ein neues, gemeinsames Lehrformat und eine Diskussionsplattform aller Schweizer Architekturschulen. Jede teilnehmende Schule wird begleitet von einem Unternehmen des produzierenden Ostschweizer Handwerks. 

Wir berichten ab dem 8.2 regelmässig zu den teilnehmenden Studios.

Mitarbeiter der ArchitekturWerkstatt siegreich beim offenen Wettbewerb Marktplatz St.Gallen

Beim offenen Wettbewerb Marktplatz St. Gallen sind gleich zwei Mitarbeitende der ArchitekturWerkstatt in den ersten beiden Plätzen.

Im Rahmen des Ideenwettbewerbs, zu dem 43 Beiträge eingereicht wurden, hat das Preisgericht Ende 2018 dem Stadtrat einstimmig die Arbeit «Vadian» von Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau in Zürich, Brassel Architekten in Zürich sowie Flühler Architektur in St.Gallen zur Weiterbearbeitung empfohlen.

Wir gratulieren unseren Kollegen Stephan Fühler, dessen Architekturbüro zum Team des mit dem ersten Rang ausgezeichneten Projekts «Vadian» gehört und Tom Munz, Tom Munz Architekten, der mit seinem Team und dem Projekt «Märt» den zweiten Rang erreicht hat.

Alle Wettbewerbseingaben sind bis 8. Februar 2019 im Waaghaus ausgestellt.