
Romina Züst beschreibt in ihrem Beitrag, wie sie für ihre Entwurfsarbeit digitale und analoge Werkzeuge verknüpft. Etwa wie sie Arbeitsmodelle baut, fotografiert und am Computer bearbeitet.
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ArchitekturWerkstatt St.Gallen
Unsere digitale Vortragsreihe startet im April mit einem Vortrag des Architekten und Materialexperten Udo Thönnissen, ETH Material Hub. Er wird zu Holzverbindungen sprechen und uns mitnehmen auf eine eindrückliche Reise, die von den traditionellen japanischen Holzknoten zu zeitgemässen, hochbelastbaren Verbindungen führt.
Im Mai referiert Julia Lütolf, Werkstoffarchiv Sittwerk, über Metalloberflächen und deren natürlich wie künstlich erzeugte Prozesse der Alterung.
Die öffentlichen Schlusspräsentation der Semesterarbeiten finden im Juni statt.
Sie können an allen Terminen via Teams teilnehmen. Die Einladungen und Links zu den einzelnen Anlässen finden Sie jeweils eine Woche vor dem Termin auf unserem Blog oder Sie lassen sich über unseren Newsletter informieren.
Möchten Sie sich für diesen anmelden, dann schreiben Sie uns an: architektur@ost.ch.
Fabiana Troy beschreibt in Ihrem Beitrag, wie sie im ersten Semester entwerfen lernte.
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Eindrücke zur Schlusskritik Entwurf 3. Semesters bei Mark Ammann.
Von oben nach unten zeigen wir Auszüge aus einigen Analysearbeiten: Wie könnte ein Zukunftsszenario für St. Margrethen aussehen, fragen Michael Eugster und Kevin Schrag. Sina Gruber untersucht die Typologien Tessiner Bergdörfer während Livio Capaul das Bauen mit Holz in der Stadt analysiert. Die Rekultivierung urbaner Wohnformen thematisieren Florin Högger und Reto Kluser in ihrer Analyse, die Frage einer zukunftsfähigen Entwicklung industriell geprägter Orte und Städte Denis Michelle am Beispiel von Uzwil. Fabiana Troy schliesslich untersucht Formen des Alterswohnen, um daraus eine Typologie für einen Wohnbau am Basler Voltaplatz zu entwickeln.

Wie wohnen wir in der Höhe und was macht das Hochhaus mit seinem unmittelbaren Umfeld, wie kommuniziert das Gebäude mit der Stadt? Im Rahmen der Schlusskritik haben die Studierenden im Entwurf des dritten Semesters bei Mark Ammann Ihre Vorstellungen zu diesen Fragen präsentiert. Zu Gast für die Kritik war Marius Hug, Michael Meier und Marius Hug Architekten.
Eindrücke zu den Arbeiten finden Sie hier.
Die Analysen der Studentinnen und Studenten untersuchen unter anderem aktuelle Fragen des Städtebaus, der Ortsbildentwicklung, Strategien der Verdichtung und Aktivierung von Dorfzentren sowie zeitgenössische Wohntyplogien. Einen Einblick in die Präsentationen finden Sie im Journal.
Im Entwurf des ersten Semesters bei Anna Jessen haben die Studentinnen und Studenten für eine fiktive Person eine Wohnung entworfen und präsentierten diese mit Stadtbild, Schwarzplan, Stadtmodell, Grundrissen, Schnitten, Schnitt- und Fassadenmodellen in Gips.
Im Entwurf A3_E3 schaffen die Studentinnen und Studenten von Kaschka Knapkiewicz zeitgemässe Gefässe für das Wohnen im historischen Kontext in der Bündner Gemeinde Maienfeld. Das Modell zeigt die Anlage des Dorfes.
Die umfassende Auseinandersetzung der Studierenden mit dem Wohnen zeigen die unten stehenden Ausschnitte aus den Abschlusspräsentationen.

























