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ArchitekturWerkstatt St.Gallen

Schlusskritik Entwurf A3_E3 | Wohnen in Maienfeld

By ArchitekturWerkstatt, Entwurf, Raum, Veranstaltung No Comments


Die Bündner Gemeinde Maienfeld liegt an der alten Nord-Süd-Verbindung nach Italien. Umgebauten Altstadthäuser aber auch Neubauten prägen das Stadtbild. Wie gestalten wir Neubauten, ohne uns anzubiedern und die Geschichte mit ihren Regeln, Brüchen und Kapriolen zu kopieren oder zu zerstören? Im Entwurf A3_E3 schaffen die Studentinnen und Studenten von Kaschka Knapkiewicz zeitgemässe Gefässe für das Wohnen im historischen Kontext.

Seminar Geschichte und Theorie 5 | Lecture Performance

By Architekturgeschichte, ArchitekturWerkstatt, Archiv, Journal No Comments

Schlusspräsentationen zu «Ostschweizer Baumeistern und Architekten in der Zeit des Klassizismus und der Romantik 1750–1850» mit den Dozierenden Katrin Albrecht und Lukas Zurfluh.
Es war ein höchst lehr- und ereignisreicher Tag – wir waren zum Beispiel …
…mit dabei, als sich Johann Jakob Schäfer und Bernhard Simon im Appenzell einer russischen Adelstochter als Architekten empfahlen;
…zusammen mit Felix Wilhelm Kubly und Johann Konrad Bischofberger an der Eröffnung des Zeughauses Herisau;
… in der Schule in Trogen im Unterricht über die Zellwegerschen Paläste von Hans Jörg Altherr und Konrad Langenegger;
… im Publikum anlässlich der Rede von Johann Christoph Kunkler zur Einweihung der Kirche St. Laurenzen von Johann Georg Müller;
… zugegen, als Johann Joachim Brenner seinem Rivalen Johann Jacob Breitinger eine Postkarte schrieb;
… mit Johann Michael Beer von Bildstein und seinem Neffen Johann Ferdinand Beer auf dem Klosterplatz St.Gallen;
… in der Beiz zum Feierabendbier mit Hans Jacob Messmer, Sohn Hans Ulrich und Vater Johann Jakob Haltiner.

Seminar Geschichte und Theorie 5 | Lecture Performance

By Architekturgeschichte, ArchitekturWerkstatt, Archiv, Veranstaltung No Comments

Die Schlusspräsentationen zu «Ostschweizer Baumeistern und Architekten in der Zeit des Klassizismus und der Romantik 1750–1850» haben die Studierenden genutzt, um selbst in die Zeit einzutauschen. Ein höchst lehr- und ereignisreicher Tag, der die Teilnehmenden und die Dozierenden Katrin Albrecht und Lukas Zurfluh unter anderem mitnahm…
… gemeinsam mit Felix Wilhelm Kubly und Johann Konrad Bischofberger an die Eröffnung des Zeughauses Herisau. Wohin die Reise noch führte sehen Sie hier.

Öffentliche Schlusskritiken Herbst 2020 > digital via Teams | Entwurf I + III | freie Thesisarbeiten

By Entwurf, Veranstaltung No Comments


Entwurf I
Stadtbild, Schwarzplan, Notation, Grundrisse, Schnitte, Schnitt- und Fassadenmodelle in Gips – die Arbeiten des analogen ersten Semesters werden digital präsentiert.
Donnerstag, 7.1.2021, ab 9.00 Uhr

Entwurf III
Wohnhochhaus Kreuzlingen
Wie wohnen wir in der Höhe und was macht das Hochhaus mit seinem unmittelbaren Umfeld, wie kommuniziert das Gebäude mit der Stadt? Neben den zu lösenden entwerferischen Fragen stehen Fragen der digitalen Präsentation. Wie erläutere meinen Entwurf anhand eines Modell digital via Teams?
Mittwoch, 6.1.2021, ab 9.00 Uhr

Weitere Kritiken
Donnerstag, 14.1.20, 9.00 – ca. 18.00 Uhr, Freie Thesisarbeiten, Analyse

Zwischenkritik Entwurf E1 | Raumbildung | Schnittmodelle und Fotoleporello

By ArchitekturWerkstatt, Entwurf, Journal, Raum No Comments

Die Studierenden des ersten Semesters haben sich bisher über die Analyse von Stadtbildern und Raumprogrammen den Fragen der Raumbildung genähert. Nun galt es, die entwickelte Raumidee im Modell zu überprüfen. Dazu erstellten sie zwei Schnittmodelle, Räumlinge. Ziel ist es, auch mit diesem Analyseschritt die entworfene Raumsequenz weiter zu entwicklen und zu verfeinern. Um die Bewegung durch den Raum, die Raumproportion, Raumphysiognomie und die Lichtführung zu untersuchen, haben die Studierenden Fotografien angefertigt und die Bewegung durch die Räume anhand von ausgewählten Aufnahmen visualisiert. Nachfolgend einige Eindrücke zur Zwischenkritik via Teams.

 

Zwischenkritik Entwurf 3. Semester | Wohnhochhaus Kreuzlingen

By ArchitekturWerkstatt, Entwurf, Journal, Wohnen No Comments

Die Studierenden des 3. Semester untersuchen die Möglichkeiten, Kleinwohnungen in einem Hochhaus zu organisieren. Das Hochhaus stellt dabei besondere Anforderungen an den Entwurf: einerseits steht es als Gebäude im städtischen Raum, ragt jedoch gleichzeitig aufgrund seiner Höhe über die Stadtsilhouette hinaus. Seine Gestaltung beeinflusst den urbanen Kontext somit auf mehreren Ebenen.
Gleichzeitig bedingt die Organisation vieler Wohnungen, dass die Treppen, Flure und Vorzonen der Wohnungen die Begegnung unter den Bewohnerinnen und Bewohnern ermöglichen.

Aufgrund der pandemischen Lage wurden die Entwürfe anhand von digital erzeugten 3D-Modellen an statt von im Massstab 1:50 erstellten Graukartonmodellen visualisiert. Die Studierenden haben dennoch jeweils eine typische Wohnung  im Massstab 1:20 in Graukarton gebaut, die anhand von Schwarzweiss-Modellfotos über Teams besprochen wurden.

Offener Projekttag digital | Eindrücke zum ersten Workshop mit Studieninteressierten via Teams

By ArchitekturWerkstatt, Journal No Comments

Am 7. November fand unser offener Projekttag statt, den wir regelmässig für alle anbieten, die an einem Studium an der ArchitekturWerkstatt interessiert sind. Angesichts der ausserordentlichen Lage haben wir uns der Herausforderung gestellt, einen kleinen Workshop zu gestalten, bei dem die Teilnehmenden via Videochat zugeschaltet waren. So konnten sie, zumindest virtuell, das Leitungsteam und einige Mitarbeitende kennenlernen und durften einer komprimierten Fassung der Vorlesungsinhalte des ersten Semesters beiwohnen.

Im anschliessenden Workshop ging es darum, vorgefundene Werkzeuge kreativ einzusetzen, um ein kleines Modell einer architektonischen Ikone zu formen, in passendes Licht zu rücken und analog des gedruckten Vorbilds zu fotografieren. Während der Arbeit standen sie in einer Kleingruppe mit einem der wissenschaftlichen Mitarbeitenden online in Verbindung. Anschliessend wurden die Arbeiten im grossen Kreis besprochen.

Wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen der Teilnehmenden, sie motivieren uns weiter nach geeignete Formaten zu suchen, die auch online Freude bereiten. Einige Ergebnisse des Workshops zeigen die nachfolgenden Bilder.

Die Arbeiten zeigen Nachbildungen von (von oben nach unten):
Diener & Diener, Hochstrasse, Basel, 1988, Marco Knobel,
Frank Lloyd Wright, Fallingwater, 1939, Leonardo Endo,
Rudolf Schwarz, Pfarrkirche St. Bonifatius, Aachen, 1961, Dusan Naskov
Louis I. Kahn, Salk Institute, La Jolla, 1965, Gian Sutter.

 

Strategic Methodologies | Nachlese zum Vortrag von Piet Eckert, E2A, Zürich

By Veranstaltung No Comments

Am Mittwoch Abend, 4.11, hat Piet Eckert über die Arbeiten von E2A gesprochen. Das Zürcher Büro führt er gemeinsam mit seinem Bruder Wim Eckert. Das Interesse von Piet und Wim Eckert an Methoden wurde im Vortrag ebenso diskutiert wie die Frage, was ein Gebäude leisten muss und welche Rolle die Typologie sowie die Auseinandersetzung mit den daraus resultierenden Anforderungen spielt. Für Piet Eckert sind dabei Strategien wichtig die es ermöglichen in einem zunehmend diversen Umfeld und unter erschwerten Rahmenbedingungen authentische und damit robuste architektonische Strukturen zu realisieren.