Die ausgewählten Fotografien der Studierenden des 5. Semesters im Modul Soziale Räume zeigen pandemische Räume und Corona-Massnahmen, auf die wir tagtäglich bewusst oder unbewusst stossen. Anhand der Bilder entwickelten die Studierenden Anknüpfungspunkte zu Themen, wie soziale Isolation, Umgang mit Risikogruppen, Solidarität in Nachbarschaften, etc. Gleichzeitig liefert die Pandemie Anreize, Räume für unser Zusammenleben und dessen Struktur neue zu denken. Einen ausführlichen Bericht zum Modul Soziale Räume finden Sie auf der Seite des Instituts für Soziale Arbeit und Räume.
Im Modul Soziale Räume, das von Dozentinnen des Instituts für Soziale Arbeit und Räume unterrichtet wird, befassen sich die Studierenden mit den Wechselwirkungen zwischen Menschen und gebauter Umwelt. Sie lernen, wie Architektur und bauliche Massnahmen das soziale Zusammenleben gestalten und beeinflussen. Aus aktuellem Anlass wurde mit Studierenden des 5. Semesters die Pandemie zum Thema. Weitere Eindrücke finden Sie im Journal.
Von oben nach unten zeigen wir Auszüge aus einigen Analysearbeiten: Wie könnte ein Zukunftsszenario für St. Margrethen aussehen, fragen Michael Eugster und Kevin Schrag. Sina Gruber untersucht die Typologien Tessiner Bergdörfer während Livio Capaul das Bauen mit Holz in der Stadt analysiert. Die Rekultivierung urbaner Wohnformen thematisieren Florin Högger und Reto Kluser in ihrer Analyse, die Frage einer zukunftsfähigen Entwicklung industriell geprägter Orte und Städte Denis Michelle am Beispiel von Uzwil. Fabiana Troy schliesslich untersucht Formen des Alterswohnen, um daraus eine Typologie für einen Wohnbau am Basler Voltaplatz zu entwickeln.
Die Analysen der Studentinnen und Studenten untersuchen unter anderem aktuelle Fragen des Städtebaus, der Ortsbildentwicklung, Strategien der Verdichtung und Aktivierung von Dorfzentren sowie zeitgenössische Wohntyplogien. Einen Einblick in die Präsentationen finden Sie im Journal.

Die Studierenden des 5. Semester haben das vergangene Herbstsemester dazu genutzt die Aufgabenstellung für ihre Bachelorthesis zu erarbeitet. Ihre Analysen und darauf aufbauend die Formulierung der individuellen Aufgabenstellungen werden im Rahmen der Schlusskritiken am Donnerstag, 14.1, diskutiert.
Die aktuelle Ausgabe des Modulor widmet Ihren Thementeil dem Modell als Methode der Analysearbeit im Entwurfsprozess. In diesem Zusammenhang beschreibt der Beitrag von Tina Mott anhand der Analysen von Grubenmanns Kirchenbauten den Ansatz der ArchitekturWerkstatt vom gebauten Werk zu lernen und daraus Synthesen für das eigenen Tun abzuleiten. Die Bilder zeigen die Modelle, die die Studierenden im Rahmen der Module «Grubenmanns Bäuche» und «Grubenmanns Gewänder» mit Ulrich Vogt, Lehrbeauftragter der ArchitekturWerkstatt und Kurator des Zeughaus Teufen, entwickelt haben.
Entwurf 4
Hafen Kreuzlingen – ein neuer öffentlicher Ort zwischen Wasser und Land mit einem Ruderclub, einer Eisdiele und einem Schiffsanleger. Das unerwartet vollständig digitale Semester haben wir dazu genutzt, eine neue Form von bewegtem Bild zu suchen.
Kritiken Mittwoch, 10.6.20, 8.30 Uhr – ca. 19.30 Uhr, Link
Entwurf 2
Stukturbau + Systembau – Holz | Stahl | Hybrid
Der Entwurf entwickelt sich aus dem Fundus verschiedener Vorübungen zu Material und Tragwerk. In einem späteren Schritt wird das Strukturgebilde im Bauplatz auf dem Areal des Sitterwerks eingesetzt und mit einem konkreten Programm gedacht.
Kritiken Mittwoch, 10.6.20, 13.00 – ca. 18.00 Uhr, Donnerstag, 11.6.20, 10.20 – ca. 18.30 Uhr, Link
Zusammenfassung beider Entwurfssemester
Donnerstag, 11.6.20, ca. 19 Uhr, Link
Weitere Kritiken
Montag, 15.6.20, 10.00 Uhr – ca. 17.30 Uhr, Analyse «Grubenmanns Gewänder», Link
Mittwoch, 17.6.20, 9.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, Analyse Kreuzlingen, Link
Mittwoch, 24.6.20, 9.00 – ca. 18.00 Uhr, Donnerstag, 25.6.20, 9.00 – ca. 17.00 Uhr, Freie Thesisarbeiten, Link
Die Arbeit von zu Hause verlangt ein gewisses Improvisationstalent – auch für den Modellbau. Die Werkstätten an der ArchitekturWerkstatt sind inzwischen wieder geöffnet, doch bis dahin mussten Werkzeuge und Modellbaumaterialien von den Studierenden aus den ihnen zur Verfügung stehenden Quellen genutzt und getestet werden. Die Bilder aus der Analyse unseres Lehrbeauftragten Ueli Vogt, Kurator am Zeughaus Teufen – die Studierenden befassen sich mit den «Gewändern», den Fassaden der Grubenmann-Kirchen – geben einen Einblick. Unter anderem kam Würfelzucker zum Einsatz.

Die Plattform fhnews.ch bildet die verschiedenen Facetten der FH-Landschaft ab. Für die ArchitekturWerkstatt haben Lukas Meier und Cédric Ruppanner, ihre, der freien Bachelorthesis vorangestellte, Erarbeitung der Aufgabenstellung und damit verbundenen Analyse «Wohnen in der Stadt St.Gallen» vorgestellt. Zum Beitrag.
Die Studierenden des 3. Semester analysierten ausgewählte Innenräume von 13. Kirchenbauten Grubenmanns und haben diese im Modell nachgebaut. Die eindrücklichen Analysemodelle wurden im Zeughaus Teufen ausgestellt und besprochen.
Mit Gastgeber Ueli Vogt, dem Ingenieur Jürg Conzett und dem Team der ArchitekturWerkstatt.





















